- Cosmic Herbalist

- 23. Juni
- 3 Min. Lesezeit
Ihr Lieben,
jede menschliche Zelle besitzt die gleichen Informationen in ihren Chromosomen- die Keimzelle weiss ab dem Zeitpunkt unserer Inkarnation, der Verschmelzung der beiden Urkeimzellen (Gameten) zur Zygote, wie oft sie sich teilen und wann sie mit der Spezialisierung beginnen müssen.
Ob dies ein göttlicher Plan ist oder ob und wo der genaue Ablaufplan in unserer RNA gespeichert ist, ist mir auch nach neun Jahren Klosterschule und vielen Studien nicht klar ;-)
Daher ist die Forschung an speziellen Zellwucherungen wie der Endometriose schwierig. Seit den 40er Jahren ist die Forschung damit beschäftigt, wieso unterschiedliche Zellen Gebärmutterzellen werden-ausserhalb ihrer natürlichen Umgebung.
Mittlerweile ist bekannt, dass Endometrioseherde nicht nur im Beckenbereich, sondern selbst in Geweben wie dem Knie oder im Gehirn auftreten können.
Endometriose Zellen unterliegen dem hormonellen Zyklus, sie bilden Schleimhaut, bluten ein und können in der zweiten Zyklushälfte und Periode stark schmerzen. Diese Zellentartung kann vererbbar sein.
In meinen Detoxforschungen habe ich mich stark mit dem Einfluß von Weichmachern & endokrinen Disruptoren auf unser Gewebe beschäftigt.
Die Kombination von hormonell wirkenden Substanzen (endokrine Disruptoren) in Parfums, Waschmitteln, Binden (Klebestreifen) oder Babywindeln (!) in Kombination mit den Weichmachern (Phtalate) der feinen Plastikfolien, die Binden & Windeln wasserfest halten, ist für mich eine Ursache der Krankheit. Besonders Windeln mit Parfums und Kunststoffeinlagen bewerte ich persönlich sehr kritisch!!
Endometriose hat ihren Ursprung in einem fehlgeleiteten Immunsystem- unsere Makrophagen sind trainiert, Gewebsbildungen ausserhalb der „richtigen“ Organe zu unterbinden, oft kommt es bei einer Überforderung des Systems jedoch zu Störungen.
Wie Diabetes I eine Art „Übersprungshandlung“ also ein Immunangriff auf unsere körpereigenen Langerhansschen Inseln des Pankreas sein kann, der durch plötzliche Einwirkung exogener Ursachen (Toxine) oder Impfungen (Impfverstärker wie Aluminium) eines überforderten Immunsystems verursacht sein kann, reagiert die Immunantwort bei Endometrioseherden nicht korrekt.
Beide Krankheiten, Diabetes und Endometriose kommen häufig gemeinsam bei Patientinnen vor.

Phytotherapeutisch ist es daher wichtig, bei betroffenen Frauen die Schmerzen zu mindern, das Immunsystem zu schulen und zu unterstützen und „Silent Inflammations“ zu mindern. Vor allem diese leisen Entzündungen sollte man Ernst nehmen, da diese das Immunsystem dauerhaft strapazieren und langfristig zu ernsthaften Erkrankungen führen können.
Mein Teekonzept beinhaltet folgende Heilpflanzen (deren Wirkung ich hier sehr kurz anreiße)
Gänseblümchen * Bellis Perennis (Arnica der Gebärmutter, Traumamittel, stark antioxidativ, Aufrichtung )
Hirtentäschel * Bursa Pastoris (Blutstiller & Unterstützer der zellulären Abgrenzung)
Mädesüß * Filipendula Ulmaria (Schmerzstiller & Entstauendes Prinzip)
Beifuß * Artemisia Vulgaris (Endokriner Drüsenentgifter, antiviral, Abgrenzung, Fettverdauung)
Gänsefingerkraut * Potentilla Anserina (Rhythmisierung, Schleimhaut unterstützend & entkrampfend)
Schafgarbe * Achillea millefolium (Pankreasentgiftend- auch bei Diabetes! stark entkrampfend und antientzündlich)
Kamille * Matricaria discoidea (Antientzündlich, beruhigend, schmerzlindernd)
Frauenmantel * Alchemilla vulg. („die kleine Alchemistin“ -strukturfördernde, gerbstoffreiche Gebärmutterheilerin der Volksmedizin- alter Name „Aller Fraue Heil“)
Melisse * Melissa off. (beruhigende Venuspflanze, die ätherischen Öle sind stark antiviral & antientzündlich)
All diese Heilpflanzen sind rund um die Sonnwende auf ihrem Wirkstoff-Höhepunkt, daher empfehle ich Euch, in diesen Tagen Sammeln zu gehen!
Ab vier Teilnehmern biete ich Individualtermine für eine gemeinsame Wanderung an, schreibt mir, wenn Ihr gerne das erste Mal in Begleitung sammeln möchtet!


Ein Therapieansatz ist so individuell wie Menschen und ihre Lebensumstände.
Meine holistischen Konzepte beinhalten immer Heilpflanzen als Tee, als Teil der täglichen Ernährung, als Spagyrik und Homöopathie.
Eine persönliche umfassende Anamnese ist notwendig und eine unbedingte Umstellung der „daily Beautyroutine“!
Denn Heilpflanzen können nicht wirken, wenn ständig endokrine Disruptoren aus Kosmetik, Nagelstudio, Waschmitteln, Schaumstoff im BH, Sportkleidung und Möbelstücken oder Ernährung (Plastikverpackungen & hoher Zuckerkonsum), Strahlungsherde (Handy ständig am Körper) heimlich weiter wirken.
Bei Endometriose positiv unterstützend ist Faszien Yoga, vegetarische Ernährungsumstellung (Hormone im Fleisch und Milchprodukten) und Entgiftung durch Heilernährung (Ölwechsel).
Entkrampfende Magnesiumgaben, die Einnahme von Phytohormonen (Gestagenartig wirkende Heilpflanzen wie die Yamswurzel) und entspannende Massageanleitungen:
Mein NO HURT Schmerzöl oder der Kupfersalbe Rot der WALA kann Schmerzen verringern.
Schreibt mir gerne bei weiteren Fragen zum Thema Frauengesundheit!
Herzlich,
Corinna
Cosmic Herbalist
#1 (https://web.archive.org/web/20110905084932/http://www.medizinauskunft.de/artikel/aktuell/2010/22_03_phthalate_weichmacher.php)









